Betreff: Eva Rascke falsch wiedergegeben und zitiert?!
Worauf ich mich beziehe:
Zum Thema veganes Tierfutter schweigt der Guide. Laut Raschke seien bei rein pflanzlich ernährten Hunden mitunter Stoffwechselstörungen zu befürchten, Katzen, schließlich, ohne rohe Leber nicht bei Laune zu halten. „Da halten wir uns raus. Aber eigentlich sind wir sowieso gegen Haustierhaltung.“
Meine Meinung:
Also das der Guide zu dem Thema schweigt, stimmt schonmal nicht. Unter der Rubrik „Bioläden/Foodcoops“ ist zu lesen: „Vielfach im Sortiment enthalten ist auch vegetarisches oder veganes Tierfutter.“ Vielleicht mal gründlich lesen, bevor ich über etwas schreibe… Mich würde aber interessieren, welcher Bioladen in Bremen veganes Tierfutter anbietet, vielleicht kann mensch mir das mal beantworten. Am besten wo und was es da dann gibt.
Was die Meinung von Vera Raschke (die ja anscheinend für den vegan guide stellvertretend gesprochen hat) betrifft, bin ich etwas erstaunt und so gar nicht ihrer Meinung! Ich hätte gerne Quellenangaben zu ihren Behauptungen. Falls Vera Rascke das lesen sollte hier meine Frage, woher du die Information hast, dass Hunde mitunter Stoffwechselstörungen bekommen können, wenn sie vegan ernährt werden? Und was hat dich bloß zu dieser wirklich sehr contraproduktiven, „anti-veganen“, weil Leid implizierenden Aussage gebracht, dass (Haus)-Katzen ohne rohe Leber nicht bei Laune gehalten werden können?!
Das ist absolut nicht richtig und ich hätte gedacht, dass zumindest vegan lebende Menschen besser über vegane Hunde- und Katzennahrung informiert wären.
Hunde und Katzen können vegan ernährt werden, ohne dass sie davon sterben oder krank werden! Dafür muss mxn sich natürlich etwas informieren, aber dass ist bei dem B12 ja nicht anders.
Dass du zuguterletzt noch gesagt haben sollst „Da halten wir uns raus. Aber eigentlich sind wir sowieso gegen Haustierhaltung.“, macht es nicht unbedingt besser.
Denn zum einen finde ich persönlich absolut nicht, dass mxn sich daraus halten sollte. Wieso? Bitte eine Begründung. Ich habe keine Lust nichts zu sagen, wenn Leute behaupten, dass ihr Hund oder ihre Katze nunmal nicht ohne Leichenteile überleben könnten! Denn das stimmt einfach mal nicht.
Und gegen Haustierhaltung zu sein ist das eine. Das sollte eigentlich auch als vegan lebender Mensch selbstverständlich sein. Trotzdem kommt leider fast niemxnd vegan zur Welt. Wenn also jemxnd vegan wird und aus seiner Vor-Veganzeit noch eine Katze oder einen Hund hat, was soll er dann deiner Meinung nach machen?! Das Tier umbringen oder aussetzen, damit er es nicht mit Leichenteilen füttern muss?! Wohl kaum. Besser das Tier auch vegan ernähren um so Leid zu verhindern, wo es verhindert werden kann und mit seinem Geld nicht die „Tierfutter CMA“ zu unterstützen!
Außerdem gibt es viele Tierheime. Wie cool, wenn die ihre Hunde und Katzen auf vegane Nahrung umstellen würden.
Was ist mit befreiten Tieren aus Laboren? Die sollten wohl auch irgendwo unterkommen, wo sie es gut haben und müssten dort essen um nicht zu verhungern. Mit einem Denken a la “ „Da halten wir uns raus. Aber eigentlich sind wir sowieso gegen Haustierhaltung.“, vermittelst du den Eindruck, als ob es dir egal wäre ob in den genannten Bereichen zusätzliches, vermeidbares!Leid produziert wird!
Solltest du Informationen zu veganer Hunde- und Katzenernärung benötigen, einfach mal googeln, da findet sich auf Anhieb brauchbares. Außerdem gibt es mittlerweile auch schon ein Buch über das Thema. Exemplarisch hier schonmal 2 Adressen, die dich hoffentlich zum Umdenken und Einmischen animieren: http://www.vegane-hunde.de/ http://www.vegane-katzen.de/blog/index.php
Wenn du falsch wiedergegeben wurdest, so richtet sich meine Kritik an den/die Schreiber/-in des taz Beitrags.
Betreff: Eva Rascke falsch wiedergegeben und zitiert?!
Worauf ich mich beziehe:
Zum Thema veganes Tierfutter schweigt der Guide. Laut Raschke seien bei rein pflanzlich ernährten Hunden mitunter Stoffwechselstörungen zu befürchten, Katzen, schließlich, ohne rohe Leber nicht bei Laune zu halten. „Da halten wir uns raus. Aber eigentlich sind wir sowieso gegen Haustierhaltung.“
Meine Meinung:
Also das der Guide zu dem Thema schweigt, stimmt schonmal nicht. Unter der Rubrik „Bioläden/Foodcoops“ ist zu lesen: „Vielfach im Sortiment enthalten ist auch vegetarisches oder veganes Tierfutter.“ Vielleicht mal gründlich lesen, bevor ich über etwas schreibe… Mich würde aber interessieren, welcher Bioladen in Bremen veganes Tierfutter anbietet, vielleicht kann mensch mir das mal beantworten. Am besten wo und was es da dann gibt.
Was die Meinung von Vera Raschke (die ja anscheinend für den vegan guide stellvertretend gesprochen hat) betrifft, bin ich etwas erstaunt und so gar nicht ihrer Meinung! Ich hätte gerne Quellenangaben zu ihren Behauptungen. Falls Vera Rascke das lesen sollte hier meine Frage, woher du die Information hast, dass Hunde mitunter Stoffwechselstörungen bekommen können, wenn sie vegan ernährt werden? Und was hat dich bloß zu dieser wirklich sehr contraproduktiven, „anti-veganen“, weil Leid implizierenden Aussage gebracht, dass (Haus)-Katzen ohne rohe Leber nicht bei Laune gehalten werden können?!
Das ist absolut nicht richtig und ich hätte gedacht, dass zumindest vegan lebende Menschen besser über vegane Hunde- und Katzennahrung informiert wären.
Hunde und Katzen können vegan ernährt werden, ohne dass sie davon sterben oder krank werden! Dafür muss mxn sich natürlich etwas informieren, aber dass ist bei dem B12 ja nicht anders.
Dass du zuguterletzt noch gesagt haben sollst „Da halten wir uns raus. Aber eigentlich sind wir sowieso gegen Haustierhaltung.“, macht es nicht unbedingt besser.
Denn zum einen finde ich persönlich absolut nicht, dass mxn sich daraus halten sollte. Wieso? Bitte eine Begründung. Ich habe keine Lust nichts zu sagen, wenn Leute behaupten, dass ihr Hund oder ihre Katze nunmal nicht ohne Leichenteile überleben könnten! Denn das stimmt einfach mal nicht.
Und gegen Haustierhaltung zu sein ist das eine. Das sollte eigentlich auch als vegan lebender Mensch selbstverständlich sein. Trotzdem kommt leider fast niemxnd vegan zur Welt. Wenn also jemxnd vegan wird und aus seiner Vor-Veganzeit noch eine Katze oder einen Hund hat, was soll er dann deiner Meinung nach machen?! Das Tier umbringen oder aussetzen, damit er es nicht mit Leichenteilen füttern muss?! Wohl kaum. Besser das Tier auch vegan ernähren um so Leid zu verhindern, wo es verhindert werden kann und mit seinem Geld nicht die „Tierfutter CMA“ zu unterstützen!
Außerdem gibt es viele Tierheime. Wie cool, wenn die ihre Hunde und Katzen auf vegane Nahrung umstellen würden.
Was ist mit befreiten Tieren aus Laboren? Die sollten wohl auch irgendwo unterkommen, wo sie es gut haben und müssten dort essen um nicht zu verhungern. Mit einem Denken a la “ „Da halten wir uns raus. Aber eigentlich sind wir sowieso gegen Haustierhaltung.“, vermittelst du den Eindruck, als ob es dir egal wäre ob in den genannten Bereichen zusätzliches, vermeidbares!Leid produziert wird!
Solltest du Informationen zu veganer Hunde- und Katzenernärung benötigen, einfach mal googeln, da findet sich auf Anhieb brauchbares. Außerdem gibt es mittlerweile auch schon ein Buch über das Thema. Exemplarisch hier schonmal 2 Adressen, die dich hoffentlich zum Umdenken und Einmischen animieren:
http://www.vegane-hunde.de/
http://www.vegane-katzen.de/blog/index.php
Wenn du falsch wiedergegeben wurdest, so richtet sich meine Kritik an den/die Schreiber/-in des taz Beitrags.